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  • Halle bewegt - Laufen in der Saalestadt

    Halle ist grün, Halle ist vielfältig. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Anregungen für Laufstrecken im Stadtgebiet von Halle (Saale). Die Laufstrecken sind zur besseren Orientierung in drei Kategorien eingeteilt und farblich unterschiedlich dargestellt. Kurze Laufstrecken mit einer Streckenlänge bis zu 3.000 m sind grün, mittlere Laufstrecken mit einer Streckenlänge von 3.000 bis 6.000 m sind orange und lange Laufstrecken mit einer Streckenlänge von mehr als 6.000 m sind rot dargestellt. Persönliche Laufstrecken werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung empfohlen und sind entsprechend ihrer Streckenlänge eingeordnet.

    Laufveranstaltungen in Halle (Saale) finden Sie hier

    Kurze Laufstrecken mit einer Streckenlänge bis zu 3.000 m

    Seine Strecke führt um den Heidesee. Ein etwa drei Kilometer langer Rundkurs, der offene Landschaft, Seeatmosphäre und Waldeindruck kombiniert.
    Dabei geht es für Aurel Siegel am Neustädter Stadion urban los. Doch schnell ist für den Leiter des Fachbereiches Sport das Grün erreicht. Vor allem der ständige Blick auf den See sei das Besondere. Hinzu komme die Ruhe, die eigentlich schon Belohnung genug sei, die Laufschuhe geschnürt zu haben, sagt er. Die See-Runde ist knapp drei Kilometer lang und bietet ein leichtes Auf und Ab. Sie gewinnt ihre sportliche Herausforderung vor allem in der Wiederholung.
    „Doch wer Entspannung erreichen und ein bisschen Urlaubsgefühle einfangen will, ist mit der See-Runde bestens bedient“, sagt Aurel Siegel, der als Ergänzung den Wechsel in die östliche Dölauer Heide empfiehlt. Die ist nach wenigen Metern und Querung der Heidestraße schnell erreicht und sei für Waldläufer ideal. Dafür gönne er sich nach seiner See-Runde eine Abkühlung im Heidebad.
     

    Länge: 2.272 m

    Wenn Lothar Rochau, Mitarbeiter im Büro des Oberbürgermeisters, seine Laufschuhe schnürt, lässt er den Galgenberg, die mit 136 Metern höchste Erhebung in der Stadt Halle (Saale), nie aus. Die Porphyrkuppe ist Teil des geschützten Flächen-Naturdenkmals des ehemaligen Steinbruchgeländes im Norden der Stadt.

    Die rund zwei Kilometer lange Strecke beginnt an der S-Bahnstation „Zoo“, Fleischmannstraße, direkt neben der Bahnunterführung. Auf dem unteren Galgenbergweg geht es weiter Richtung Landrain. Am Ende des asphaltierten und beleuchteten Weges wird die Straße Oberer Galgenbergweg gequert. Weiter geht es parallel zum Landrain, dann hinein in die Galgenbergschlucht, die die roten Porphyrfelsen begrenzt. Entlang der Gartenanlage führt die Strecke auf unbefestigtem Weg bis zum Großen Galgenberg. Am Sportplatz des Polizeisportvereins vorbei, kehrt der Läufer schließlich auf einem schmalen Asphaltweg zum Ausgangspunkt zurück.
    Die Runde kann variiert werden. „Es ist ein kleines Laufabenteuer, denn neben dem Rundkurs finden sich in dem Gebiet eine Vielzahl weiterer anspruchsvoller Streckenabschnitte“, so Lothar Rochau.

    Länge: 1.868 m

    Belag: teils asphaltiert, teils Schotter, teils unbefestigt 
     

    Mittlere Laufstrecken mit einer Streckenlänge bis zu 6.000 m

    „Auf dieser Runde lässt sich die Stadt am Fluss förmlich erlaufen“, sagt Paul Zänker, Mitarbeiter im Fachbereich   Umwelt. Er schwärmt von der Strecke, die über Peißnitzinsel, Talstraße und Riveufer führt. Landschaftlich gehöre sie zu seinen Favoriten. Anfänger und Fortgeschrittene kommen – neben dem landschaftlichen Erlebnis – läuferisch gleichermaßen auf ihre Kosten – tolle Blicke zur Saale, auf die Burg Giebichenstein, Begegnungen mit Eisvögeln und Bibern eingeschlossen. Die rund vier Kilometer lange Route ist für diejenigen, die im Sommer Schatten, eine Abkühlung oder eine kurze gastronomische Verweilmöglichkeit suchen, ideal.

    Am Peißnitzhaus startend, geht es auf asphaltiertem Weg zur Schwanenbrücke über die Wilde Saale. Hier verläuft der Uferweg flussabwärts bis zur Talstraße. Danach schwenkt die Strecke nach rechts auf den Fuß- und Radweg durch den Amselgrund in Richtung Giebichensteinbrücke. Der Weg verläuft parallel zum Fluss unter alten Eichen und Linden durch einen der schönsten Abschnitte des Saaletals in Halle. Die Stufen zur Giebichensteinbrücke treiben den Puls hoch.

    Das Riveufer– Flaniermeile für Spaziergänger – beginnt und lockt mit gastronomischen Rastplätzen. Mit Blick auf den Saalestrand geht es über die Ochsenbrücke zur Ziegelwiese. Immer in Ufernähe kommt die Peißnitzbrücke in Sicht, die die letzten Meter bis zum Ziel, dem Peißnitzhaus, einläutet.

    Länge: 3.934 m

    Belag: teils befestigt, teils asphaltiert, teils unbefestigt
     

    Die Peißnitzinsel ist das zentrale Naherholungsgebiet der Stadt Halle (Saale) und bietet einen maximalen Rundkurs von 4.800 m. Es bestehen direkte Anbindungen an die Wohngebiete Mühlwegviertel, Innenstadt, Halle-Neustadt, Heide-Süd und Kröllwitz.

    Die Wege auf der Insel sind eben, von der Beschaffenheit aber sehr verschieden. Während im nördlichen Teil, in dem sich ein Naturschutzgebiet befindet, unbefestigte Wege vorherrschen, sind im südlichen Teil, der durch den Gimritzer Park geprägt ist, überwiegend befestigte Wege vorhanden. Bei Regen und Hochwasser können Abschnitte der Strecke schlammig sein. Obwohl die Peißnitz sehr belebt ist, ist die empfohlene Strecke weniger frequentiert.
    Erfolgt der Start an der Peißnitzbrücke, führt uns die Strecke am Bahnhof der Kindereisenbahn vorbei in Richtung Verkehrsgarten. Nach dem Überqueren der Gleise der Kindereisenbahn laufen Sie immer am Ufer der Saale entlang. Kurz darauf beginnt das Naturschutzgebiet. Bei 1.200 m ist die Nordspitze der Peißnitz erreicht. Von hier an laufen Sie in Richtung Schwanenbrücke, dem Ufer der Wilden Saale folgend. An der Schwanenbrücke  besteht über die 500 m entfernte Straßenkreuzung Heideallee/Weinbergweg die Anbindung an Heide-Süd, der Weg nach Kröllwitz über die Talstraße misst bis zur Giebichensteinbrücke 1.600 m.
    An der Schranke der Kindereisenbahn setzt sich die Peißnitzrunde in Richtung Tennisplätze weiter fort, um dann rechts die Asphaltstraße entlang bis zur Brücke in Höhe des Festplatzes bei 2.750 m zu laufen. Hier ist über den 300 m entfernten Gimritzer Damm eine Verbindung nach Halle-Neustadt gegeben. Bei 3.120 m erreichen Sie den Gutspark Gimritz. An diesem Punkt sind es bis zur Straßenkreuzung Gimritzer Damm/Saaleaue in Halle-Neustadt nur 350 m.

    Im Park laufen Sie den äußeren Weg, direkt an der Wilden Saale entlang. Bei 3.450 m erreichen Sie die Schafsbrücke. Dies ist der südlichste Punkt der Peißnitzinsel und es besteht die Möglichkeit, über die Mansfelder Straße in die Innenstadt zu gelangen. Der Hallmarkt ist 1.500 m entfernt. Von der Brücke geht es weiter in Richtung Gut Gimritz, am Ufer der Elisabeth-Saale entlang. Wenige Schritte nach dem Gut Gimritz zweigt von der Asphaltstraße rechts ein Uferweg ab. Am Ende dieses Uferweges haben Sie bald das Ziel erreicht.

    Länge: 4.670 m

    Belag: teilsbefestigt, teils asphaltiert, teils unbefestigt

    Jeden Sonntag sind am Eingang zur Heide, im Umfeld der Gaststätte Waldkater, viele Jogger und Walker anzutreffen. Durch die Nähe zur Straßenbahn und zu Parkplätzen ist eine gute Erreichbarkeit gegeben. Läufer aus den Stadtteilen Heide-Süd, Heide-Nord, Kröllwitz, Halle-Neustadt, Dölau und Nietleben laufen meist bis zur Heide. Es bestehen gute Verbindungsstrecken über die 2.000 m entfernte Giebichensteinbrücke zu den Stadtteilen Trotha und Giebichenstein und zum Mühlwegviertel über die 2.000 m entfernte Peißnitzbrücke.

    Die Wege sind bei jedem Wetter gut zu laufen und führen ausschließlich durch Wald. Das Klima in der Heide ist deutlich angenehmer als im Stadtkern.
    Die Dölauer Heide, wo einst die halleschen Laufgrößen wie  Waldemar Cierpinski, Werner Schildhauer und Manfred Kuschmann für ihre Erfolge trainierten, bietet eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Strecken.
    Das Waldgebiet wird durch die Salzmünder Straße geteilt. Der östliche, näher an der Stadt liegende Teil ist deutlich höher frequentiert als der westliche Teil, der mit dem Lintbusch bis in den Saalkreis hineinreicht. Die größtmögliche Runde, immer am Waldrandentlang, misst ca. 16.000 m.
    Start ist am Sportplatz nahe der Semmelweissstraße. Der Weg in die Heide beginnt am Bergmannstieg. Der Weg verläuft anfangs parallel zu den Grundstücken. An der ersten Gabelung, nach 360 m, biegen Sie scharf nach links ab. Hier ist der Weg etwas sandig. An der nächsten Kreuzung (nach 70 m) laufen Sie im rechten Winkel auf einen etwas steinigen, mit einem kleinen Hügel versehenen Weg. Dann biegen Sie rechts in Richtung Lieskau ab. Bei Lieskau laufen Sie auf den breiten Hauptweg nach links in den Wald hinein. Vom Lieskauer Weg geht dann rechter Hand wieder der Bergmannstieg ab. Kurz vor dem Waldrand, wo das Gelände steil ansteigt, biegen Sie scharf nach links ab.

    Von diesem Weg geht wiederum ein kleiner sandiger Hohlweg hinab zum Hauptweg der in Richtung Kolonie Waldheil führt. Nach 150 m laufen Sie rechts zurück in Richtung Dölau.
     

    Der 5.590 m lange Rundkurs um Heide-Süd bietet gute Möglichkeiten für Läufe bei Dunkelheit und schlechtem Wetter. Große Teile der asphaltierten Strecke sind beleuchtet. Es gibt gute Anbindungen an die Stadtteile Heide-Süd, Halle-Neustadt, Gartenstadt Nietleben, Kröllwitz und die Innenstadt.
    Ist der Start am Parkplatz Hubertusplatz, so folgen Sie 500 m geradeaus der Straße Am Heiderand. Am Ende dieser Straße laufen Sie weiter geradeaus die Scharnhorststraße entlang. Ca. 20 m nach dem Glockenblumenweg biegen Sie rechts auf den mit feinem Splitt befestigten Weg ab. Diesen folgen Sie bis zum Waldrand und laufen dann links auf den breiten Weg an der Grenze des Waldes in Richtung Halle-Neustadt.
    Nach 600 m schwenkt der Weg nach links und bindet in den asphaltierten und beleuchteten Weg durch den grünen Gürtel von Heide Süd ein. Anfangs verläuft der Weg parallel zur Lise-Meitner-Straße am Rand von Halle-Neustadt und entlang des Saugrabens. Nachdem Überqueren der Blücherstraße laufen Sie vorbei an Spielplätzen und weitläufigen Grünflächen bis kurz vor den Gimritzer Damm. An der dortigen Weggabelung mit der kleinen Brücke, laufen Sie links in Richtung Heideallee.
    Hier besteht auch die Anbindung zur Innenstadt und zur Peißnitz. Über dem Gimritzer Damm sind es bis zum Marktplatz 2.800 m Entfernung. Zur Kreuzung Heideallee / WalterHülse-Straße führt ein Asphaltweg am Fuße, des mit alten Klinkerbauten besetzten, höher liegenden Plateau der ehemaligen Landesirrenanstalt.
    Bei 4.640 m erreichen Sie die Ampelkreuzung. Um bis zum Ausgangspunkt am Hubertusplatz zurück zu gelangen, müssen Sie nur noch ca. 950 m auf dem Fußweg der Heideallee absolvieren.

    Länge: 5.590 m

    Belag: teils befestigt, größtenteils asphaltiert und zum Teil beleuchtet
     

    Diese Strecke, welche die gepflegte Parklandschaft des Pestalozziparks mit der frei gewachsenen Natur der Saaleaue verbindet, ist im Gegensatz zu den meisten Routenvorschlägen nicht als Rundweg konzipiert. Sowohl der Start- als auch der Zielpunkt sind jedoch relativ günstig mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen.

    Von der ehemaligen Gaststätte „Stadt Tallin“ (Rigaer Straße) aus durchquert man zuerst sämtliche Teilstücke des Pestalozziparks. Am Ausgang (Max-Lademann-Straße) sollten Sie sich links halten, beim Fußgängerüberweg die Hauptstrasse überqueren und anschließend etwa 800 Meter in entgegengesetzter Richtung zum Zentrum laufen.

    Bei der modernen Saalebrücke überquert man dann die Saale und kann seine Laufstrecke mit beliebig vielen Runden auf der Rabeninsel beenden (bei der Kalkulation der Laufdistanz wurde eine Runde zu Grunde gelegt). Geben Sie Acht, dass Sie auf der Rabeninsel, sobald zur linken Hand eine Brücke auftaucht, nicht geradeaus laufen, sondern dem Rundweg weiter nach rechts folgen.

    Länge: 6.500 m

    Belag: befestigter Weg, teilweise asphaltiert
     

    Die Uferwege an den Gewässern in der Saaleaue bieten attraktive Möglichkeiten für Jogger und Walker aus den Wohngebieten Innenstadt, Glaucha, Böllberg, Südstadt und Halle-Neustadt. Umlaufen Sie die Kiesgrube Saaleaue und den Kanal, ergibt sich ein Rundkurs von 5.110 m über die Passendorfer Wiesen.
    Der Streckenverlauf ist eben. Die Wege sind überwiegend unbefestigt und bei Nässe stellenweise schwierig zu passieren.
    Starten Sie am Wehr zu den Pulverweiden, schlagen Sie den rechten Weg ein, um auf die Westseite des Kanals zu gelangen. Nach 650 m biegt vor der Kanalbrücke der Weg nach rechts in Richtung Halle-Neustadt ab. Auf dieser Betonstraße laufen Sie bis zur nächsten Kreuzung. Hier, bei der 1.100 m Marke, sind das Halle-Neustädter Rennbahnviertel und die alte Dorflage Passendorf nur 600 m entfernt.

    An der Kreuzung beginnt links der asphaltierte Weg am Westufer der Kiesgrube. Diesen Weg laufen Sie bis zum Ende des Gewässers. Hier zweigt links bei 2.250 m ein breiter, unbefestigter Weg ab. Dieser Weg führt durch eine kleine Aufforstung zum südlichen Ende des Ruderkanals bei 2.900 m. Der Kanal hat auf voller Länge einen parallelen Uferweg von 2.150 m. Oft sind hier Ruderer beim Training zu sehen. Mit etwas Glück kann sich mit den Ruderern ein „Wettkampf“ ergeben.

    An der Kanalbrücke bei 4.400 m besteht die Möglichkeit auf den Verbindungsweg zur Rabeninsel und damit nach Böllberg und der Südstadt zu gelangen. Bis zur Brücke am Böllberger Weg beträgt die Entfernung 2.000 m.

    Von der Kanalbrücke, die unterquert wird, sind es bis zum Ausgangs- und Zielpunkt auf dem Wehr noch 500 m. Von hier aus sind die Wohngebiete Innenstadt und Glaucha gut erreichbar. Über die Pulverweiden und der Hafenbahnbrücke sind es 700 m bis zum Böllberger Weg. Über den Holzplatz und der Genzmerbrücke sind es 900 m bis zur Glauchaer Straße und über die Mansfelder Straße sind es 1.000 m bis zum Hallmarkt.

    Länge: 5.110 m

    Belag: überwiegend unbefestigt, teilweise asphaltiert
     

    Im Norden von Halle, durch die Ortsteile Trotha und Seeben, bietet sich eine 5.480 m lange Laufstrecke an. Der Rundkurs verläuft überwiegend auf befestigten Wegen. Es bestehen über den Bergschenkenweg gute Anschlussmöglichkeiten an den Stadtteil Frohe Zukunft und über die Kirschallee an den Ortsteil Tornau.
    Beginnen Sie an der Eisenbahnschranke im Karl-Ernst-Weg und laufen parallel zu den Gleisen in südlicher Richtung. Nach 500 m treffen Sie auf die Mötzlicher Straße. Hier laufen Sie linker Hand die Mötzlicher Straße und die Verlängerte Mötzlicher Straße hoch. Die Straßen steigen auf einer Länge von 2.000 m beständig an. Oben angekommen, beginnt der Franzosensteinweg. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über die westlichen, nördlichen und östlichen Stadtteile. Weiter laufen Sie auf dem asphaltierten, aber für den öffentlichen KFZ-Verkehr gesperrten Weg bis kurz vor dem Ende der „Weißen Mauer“. Bei einem Durchbruch in der alten Lehmmauer führt der Weg über eine Streuobstwiese zum Gutspark Seeben.
    Hier halten Sie sich rechts und erreichen nach einem kurzen Abstieg den Tornauer Weg im Ortsteil Seeben. Am Grünen Platz in Seeben laufen Sie über die Emil- Schuster-Straße zurück zum Start nach Trotha. Die 1.600 m lange Landstraße durchschneidet ein landschaftlich reizvolles Areal mit einem Teich, großen Weiden und einem Streuobsthang am Hoppberg.

    Belag: überwiegend befestigter, teilweise asphaltierter Weg

    Länge: 5.480 m
     

    Am Osendorfer See bieten sich für Läufer und Walker aus den Wohngebieten Osendorf, Radewell, Heimstättensiedlung, Bruckdorf und Dieskau ideale Bedingungen. Es besteht die Möglichkeit, den See auf einem 5.000 m oder 7.400 m langen Rundkurs zu umlaufen. Die meist unbefestigten Wege führen durch einen ehemaligen Tagebau der großflächig aufgeforstet wurde.

    Start und Ziel der beschriebenen Runden sind jeweils am Haupteingang des Kanusportzentrums, an der Straße zum Tagebau 200. Oberhalb des Sees laufen Sie über die Parkplätze auf einen Waldweg. Nach 1.300 m kreuzt von rechts der Weg aus dem 1.000 m entfernten Dieskau die Strecke. Nach 1.400 m gabelt sich der Weg auf. Links laufen Sie talwärts. Der Weg führt gerade bis zur Kleingartenanlage. Von dieser Stelle beträgt die Entfernung bis Bruckdorf 400 m. Weiter laufen Sie nach links, oberhalb des ehemaligen Tagebaus bis zum Ende der Gartenanlagen. Dort geht es kurz bergab. Am „Blauen Auge“, der kleine See oberhalb der Kanurennstrecke, gabelt sich der Weg auf. Rechts führt Sie ein Weg in Richtung Haldenwald und zu der 1.000 m entfernten Heimstättensiedlung. Sie bleiben links und folgen dem Rundweg. Nach dem Durchlaufen eines Kiefernwäldchens kreuzt von rechts der Gosewanderweg die Strecke. Bis zur Straße Am Tagebau sind 2.500 m mit dem asphaltierten und beleuchteten Rad- und Fußweges und laufen nach links zum 830 m entfernten Start- und Zielpunkt.

    Länge: 5.000 m

    Belag: überwiegend unbefestigt + + teilweise beleuchtet